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REISEROUTEN:

Mythos Seidenstraße          (2006)
                        

Seit Ende Mai folge ich dem Verlauf der Seidenstraße, der sagenumrankten Verbindungslinie zwischen Europa und Ostasien: Türkei, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisien und Kasachstan in Richtung zur chinesischen Grenze. Diese Länder bilden das Herz Zentralasiens. Sie sind geprägt von wilden Landschaften, weiten wüstenhaften Ebenen im Norden und Westen, schneebedeckten und schroffen Gipfel im Süden und Osten.

Im Mittelalter wurde hier nicht nur Seide, Glas, Gewürze und andere wertvolle Handelsgüter transportiert. Kulturen und Religionen breiteten sich entlang der Seidenstraße ebenso aus wie eine verheerende Krankheit: die Pest. Heute lockt sie Abenteurer und Romantiker an - doch immer noch sind viele Regionen touristisches Niemandsland.

Begonnen habe ich meine Reise in der Türkei, wo die hohen Pässe im Nordosten schon die ersten Überraschungen parat halten: Schlechte Beschilderung auf den über 3000m hohen, noch schneebedeckten Pässen verleitet mich zu einer Irrfahrt, aus der ein freundlicher LKW-Fahrer mich nach Stunden befreit. Als ich erschöpft und müde in Trabzon ankomme, steige ich im erstbesten Hotel ab - einem "Natascha-Hotel" wie sich bald herausstellt. Im Verlauf des Abends wird klar, dass ich zwar bei "netten", herzlichen Menschen aber im Rotlichtviertel gelandet bin. Am nächsten Morgen bemerke ich eine andere Folge meiner Irrfahrt: von der Motorrad-Kleidung bis zur völlig versandeten Kette muss alles gereinigt werden. Die Maschine und ich - wir beide haben wohl je ein Pfund Staub geschluckt. Soll ja gesund sein...

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